Herstellung und Rohstoffe

Wir verwenden für unsere Spezialitäten 100% natürliche Rohstoffe. Die Qualität hat dabei oberste Priorität. Unser hoher Qualitätsanspruch umfasst auch die ökologischen und sozialen Bedingungen in den Anbaugebieten.

Rohstoffe

Der Kakao

Den Grossteil unseres Kakaos beziehen wir seit längerer Zeit aus Ghana, und ein kleiner Teil kommt aus Peru. Beides sind Kakao-Anbauländer, die über eine stabile Infrastruktur und intakte Demokratie verfügen.

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In Ghana haben wir unser Engagement seit 2011 verstärkt und arbeiten dort mit der Non-Profit-Organisation Source Trust zusammen. Sie unterstützt die Kakao-Bauern vor Ort und fördert damit einen kontinuierlichen, ökologisch und sozial verträglichen Anbau. Mit einer Prämie auf dem Rohstoffpreis unterstützen wir konkrete Projekte. Wir pflegen den direkten Kontakt mit den Verantwortlichen im Anbaugebiet und besuchen die Plantagen persönlich. Unser Kakao stammt aus der Region Kumasi und ist bis ins Anbaugebiet rückverfolgbar.

Rückverfolgbarkeit

Anbaugebiet ghana

Es gibt zwei Kakao-Ernten pro Jahr. Die Haupternte findet von Oktober bis Januar statt.

Die reifen Früchte werden mit Stöcken von den Bäumen geholt und eingesammelt.

Das Öffnen der Schoten wird im Teamwork erledigt.

Das Fruchtfleisch mit den Kakaobohnen wird während 7–10 Tagen zur Fermentierung ausgebreitet und mit Bananenblättern zugedeckt.

Die fermentierten Kakaobohnen werden zum Trocknen während ca. einer Woche ausgebreitet und regelmässig gewendet.

Jeder Jutesack wird mit einem Barcode markiert, bevor er zum Hafen transportiert wird.

Der Code wird elektronisch erfasst; die Kakaobohnen können so von Courtelary aus bis ins Anbaugebiet zurückverfolgt werden.

Kurs zum Thema Arbeitssicherheit im Schatten der Kakaobäume.

Die Kakaobauern und -bäuerinnen sind interessierte Zuhörer und stellen viele Fragen.

René Meier, Leiter strategischer Einkauf, und Regula Gerber, Leiterin Unternehmenskommunikation, bei einem Besuch 2013.

Daniel Bloch, CEO, bei der Einweihung des Village Ressource Centers 2012.

Feierlicher Empfang von Daniel Bloch durch die Dorfchefs.

Im Innern des VRC gibt es mit Computer ausgerüstete Arbeitsplätze.

Schüler und Bauern aus dem Dorf nutzen das Angebot an Kursen.

Rohstoffe

Die Haselnüsse

Chocolats Camille Bloch verarbeitet jährlich fast ebenso viele Haselnüsse wie Kakaobohnen. RAGUSA zum Beispiel besteht zu über einem Drittel aus Haselnüssen. Kein Wunder also, dass die Qualität des Rohstoffs für uns hohe Priorität hat.

Wir beziehen unsere Haselnüsse grösstenteils aus der Türkei. Von dort stammen über 70% der weltweit gehandelten Menge.

Die Haselnüsse werden maschinell kalibriert.

Hauptsächlich wird von Hand geerntet. Vereinzelt kommen Erntemaschinen zum Einsatz.

Die Qualität der Haselnüsse spielt für unsere Produkte eine wichtige Rolle.

Daniel Bloch, CEO, im Gespräch mit Haselnussbauern, 2013.

Einkaufsleiter René Meier (links) besucht die Anbaugebiete regelmässig.

So weit das Auge reicht: Haselnüsse werden zum Trocknen ausgebreitet.

Die Nüsse werden manuell verlesen und Fremdkörper entfernt.

Chocolats Camille Bloch verwendet jährlich etwa 600 Tonnen Haselnüsse.

Herstellung

Weitere Rohstoffe

Pflanzliche Fette: Um die typische zartschmelzende Konsistenz der Füllungen zu erreichen, verwenden wir für unsere Spezialitäten RAGUSA und TORINO eine Mischung aus Kokosfett und Kakaobutter. Wir verarbeiten ausschliesslich ungehärtete Fette und verzichten auf sog. Transfette. Milchpulver und Zucker beziehen wir wenn immer möglich aus der Schweiz. Wir verwenden natürliches Vanille-Extrakt aus Madagaskar. Für unsere Liqueur-Spezialitäten verwenden wir erstklassige Erzeugnisse aus der Schweiz und Europa.

Video

Von der Kakaobohne bis zur Schokolade

Eine Reise in die Region Ghanas, aus welcher der Kakao für unsere Spezialitäten stammt. Wir verfolgen den Weg der Kakaobohnen bis in unsere Fabrik in Courtelary. Der Film wurde zwischen 2013 und 2014 gedreht.